34 Pilger orthodoxer Glaubensrichtung aus verschiedenen Teilen Israels kamen am 11. Mai 2012 in Medjugorje an. In den kommenden Tagen werden noch weitere dazukommen. Wir begegneten ihnen am Beginn ihrer Wallfahrt. „Wir sind nach Hause gekommen, zu unserer Mutter. Wir alle sind ja Christen und in Gott sind wir alle vereint. Im Paradies gibt es keine Unterschiede. Wir fühlen uns hier, als wären wir zu Hause“, sagten die Pilger aus Israel, die zehn Tage in Medjugorje bleiben werden.






Die Pilger kommen auf verschiedene Weise nach Medjugorje. Pilgern per Fahrrad ist nichts Neues; wenn es sich aber um einen Pilger handelt, der das 70. Lebensjahr überschritten hat, dann ist das keine alltägliche Begebenheit. Es geht um den 71 jährigen Deutschen Helmut Kühn aus Norddeutschland, der mit dem Fahrrad in Medjugorje ankam.
In dieser österlichen Zeit sind viele Pilger in Medjugorje. Nach den Aufzeichnungen des Informationsbüros sind es größere und kleinere Pilgergruppen aus England, Rumänien, Frankreich, Slowakei, Albanien, Portugal, Deutschland , Italien, Österreich, Ungarn, Libanon, USA, Irland, Brasilien, Polen, Mexiko, Kanada, Slowenien, Korea, Belgien, Holland, Spanien, Ukraine, Kroatien und aus Bosnien-Herzegowina.
Unter den Pilgern aus etwa zwanzig Nationen entdeckten die Reporter von Radio „Mir“ Medjugorje in diesen Tagen auch eine Gruppe aus Panama. Lorena Varela, die Gattin des Vizepräsidenten von Panama, ist zum zweiten Mal in Medjugorje. Von Medjugorje hatte sie von ihrer Mutter gehört, die schon immer Medjugorje besuchen wollte, aber sie konnte die Pilgerreise wegen einer schweren Krankheit nicht antreten. Sie verstarb im vergangenen Jahr. Kurz nach dem Tod ihrer Mutter entschloss sich Lorena, mit ihrer Schwester die Pilgerreise anzutreten.



