Vergebung und Versöhnung

Vergebung und Versöhnung

01.03.2018

In der aktuellen Monatsbotschaft ruft uns die Muttergottes dazu auf, uns auf den Weg der Bekehrung führen zu lassen. Pater Pervan spricht davon, dass Medjugorje ein ganz besonderer Ort ist, um sein Leben zu ändern und dass viele Menschen die Beichte dort als einzigartige Erfahrung erleben:

“Aus meiner persönlichen Erfahrung als Beichtvater bin ich oft Zeuge dessen, dass die Pilger zuerst auf den Erscheinungsberg oder auf den Kreuzberg gehen, wo sie dann unbeabsichtigt Tränen vergießen. Die Tränen fließen von selbst, wie unterirdische Gewässer, aus den Tiefen der Seele und des Herzens. Die Menschen weinen und treten dann vor das „Tribunal der Barmherzigkeit“, wie es Schwester Faustina Kowalska bezeichnet.
Viele kommen als Menschen, die in ihrem Leben „Schiffbruch“ erlitten haben. Auf offener See greifen sie nach dem rettenden Floß und erkennen im letzten Moment, dass dieses Floß das Kreuz des Herrn ist. Aus diesem Grund pilgern sie hinauf auf den Kreuzberg, sie umarmen das Kreuz, das „Holz der Rettung“ und kommen dann zum Beichtstuhl, wo sie die sakramentale Vergebung und die Lossprechung von ihren Sünden empfangen; Das, was alle menschlichen Psychotherapien nicht vermögen, das vermag eine gute, gründliche Beichte. Das habe ich unzählige Male bei Bußfertigen erlebt. Sie kehren immer wieder, auch nach vielen Jahren, zur ‘Quelle der Gnade’ zurück, treten vor das ‘Tribunal der Barmherzigkeit’; sie sind dankbar für die einzigartige Erfahrung von Vergebung und neuem Leben, wenn auch unter Tränen. Wichtig ist die Änderung des Lebens, eine Lebenswende, eine Bekehrung, auf die eine gründliche Beichte folgt. Nicht nur vor dem Priester, sondern vor dem Herrn, Jesus Christus.”

Auszug aus “Fatima – Medjugorje: Die Antwort des Himmels auf die Nöte der Erde” von Pater Pervan. Den ganzen Beitrag können Sie in unserer neuen Zeitschrift MEDJUGORJE Nr. 128 lesen. Bestellen Sie jetzt Ihr Exemplar.

Foto: (C) Gebetsaktion Medjugorje

 

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