Hauptverzeichnis

Aktuelles
Botschaften
Gebetsabende
Pilgerreisen
Veranstaltungen
Fotogalerien
Geschichte

Hefte
Bestellungen
Alte Versand
Über uns...
Schreiben sie uns
Internet Adressen
Zur Hauptseite

Botschaft E-Mail Verteiler
Hier erhalten Sie die monatliche Botschaft automatisch per E-Mail:



Dupor Software Services
Internetseiten und Software in Wien
|
|
Gedanken zur Botschaft vom 25. Mai 2010

(28.05.2010) - LIEBT GOTT ÜBER ALLES UND LEBT SEINE GEBOTE
"Liebe Kinder! Gott hat euch die Gnade gegeben, dass ihr alles Gute, das in euch und um euch ist, lebt und schützt und dass ihr andere anregt, besser und heiliger zu sein; aber auch Satan schläft nicht und durch den Modernismus lenkt er euch ab und führt euch auf seinen Weg. Deshalb, meine lieben Kinder, aus Liebe zu meinem Unbefleckten Herzen liebt Gott über alles und lebt seine Gebote. So wird euer Leben Sinn haben und der Friede wird auf der Erde herrschen. Danke, dass ihr meinem Ruf gefolgt seid!"
O Maria, unsere himmlische Mutter, du erinnerst uns daran, dass Gott alles Gute in unser Herz gegeben hat, aber auch das Gute, das um uns ist und in unserer Umgebung zu finden ist; alles ist ein Geschenk unseres Vaters im Himmel. Hilf uns, o Mutter, das Gute immer stärker zu leben und es immer mehr zu verwirklichen, es aber auch in unserem Herzen zu schützen und zu pflegen! Hilf uns, o Mutter, auch andere anzuregen, besser und heiliger zu werden! In der Gemeinschaft geht es ja leichter, das Gute zu verwirklichen. Bewahre uns vor den Versuchungen des Bösen und vor allem Modernismus, zu dem uns Satan verführen will. Mit dir, o liebenswürdigste Mutter, wollen wir Gott über alles lieben und seine Gebote halten, damit Friede werde auf der Erde.
DAS GUTE IN UNS LEBEN UND ES SCHÜTZEN
"Liebe Kinder! Gott hat euch die Gnade gegeben, dass ihr alles Gute, das in euch und um euch ist, lebt und schützt und dass ihr andere anregt, besser und heiliger zu sein; aber auch Satan schläft nicht und durch den Modernismus lenkt er euch ab und führt euch auf seinen Weg."
Wir sollen das Gute in uns leben und verwirklichen, es aber auch schützen. Man kann das Heilige Gottes nicht allen erzählen, man muss es auch bewahren. So sagt Jesus: "Gebt das Heilige nicht den Hunden und werft eure Perlen nicht den Schweinen vor, denn sie könnten sie mit ihren Füßen zertreten und sich umwenden und euch zerreißen" (Mt 7,6). Man muss die Kirche, die Messfeier, die Anbetung, das Glaubensleben etc. vor aller Verunehrung schützen, damit das Gute und Heilige nicht zerstört wird. In der Welt wird ja oft das Böse als gut hingestellt.
Es gibt so viel Gutes in uns. Jeder hat andere gute Eigenschaften, die sich in der Gemeinschaft oft ergänzen und vervollständigen. Besonders ist es die Güte zueinander, die andere aufbaut und glücklich macht. Denn Gott ist unendlich gut und liebevoll zu uns. Bitten und beten wir füreinander! Und der heilige Paulus sagt: "Schließlich, Brüder: Was immer wahrhaft, edel, recht, was lauter, liebenswert, ansprechend ist, was Tugend heißt und lobenswert ist, darauf seid bedacht! Was ihr gelernt und angenommen, gehört und an mir gesehen habt, das tut! Und der Gott des Friedens wird mit euch sein" (Phil 4,8f.).
Vor nicht allzu langer Zeit hat ein Feuerwehrkommandant geholfen, eine Straße frei zu machen; durch seinen Einsatz kam er selbst ums Leben. Er hat geholfen und dadurch sein Leben verloren." Das Wort gilt auch hier: "Es gibt keine größere Liebe, als wenn einer sein Leben für seine Freunde hingibt. Ihr seid meine Freunde, wenn ihr tut, was ich euch auftrage" (Joh 15,13f.).
Der heilige Paulus schrieb den Kolossern: "Ihr seid von Gott geliebt, seid seine auserwählten Heiligen. Darum bekleidet euch mit aufrichtigem Erbarmen, mit Güte, Demut, Milde, Geduld! Ertragt euch gegenseitig, und vergebt einander, wenn einer dem anderen etwas vorzuwerfen hat. Wie der Herr vergeben hat, so vergebt auch ihr!" (Kol 3,12-14). Die heilige Rita, die zunächst unglücklich verheiratet war, deren Gatte sich aber später bekehrt hatte, musste erleben, dass ihr Mann als Opfer der furchtbaren Blutrache ermordet wurde. Bewusstlos brach Rita an der Leiche ihres Gatten zusammen. Als sie erwachte, sah sie den Mörder vor sich stehen. Er umschlang ihre Knie und flehte um sein Leben, um vor dem Zugriff des weltlichen Gerichtes sicher zu sein. Rita konnte vergeben und gewährte dem Verbrecher das Asylrecht in ihrem Hause, obwohl ihre Söhne absolut dagegen waren. Welch ein Erbarmen! Darum sagte Paulus weiter: "In eurem Herzen herrsche der Friede Christi; dazu seid ihr berufen als Glieder seines Leibes" (Kol3,15).
Die Gottesmutter macht uns aber auch aufmerksam, dass Satan nicht schläft und uns über den Weg des "Modernismus" verführt. Denken wir an unsere heutige Welt, wie sehr sie dem Bösen verfallen ist! Millionen von Kindern werden pro Jahr im Mutterschoß getötet. Wir erleben eine Kultur des Todes. Viele glauben nicht mehr an ein Weiterleben nach dem Tode, eher nehmen sie die falsche Lehre der Wiedergeburt an. Wieviel Liberalismus, Esoterik, New Age und andere falsche Strömungen erfüllen das aufgeklärte Europa. Nur die Lehre Christi wird oft abgelehnt, die seit zwei Jahrtausenden die Menschen getröstet hat. Viele lehnen den Glauben an die Existenz des Teufels und der Hölle ab, obwohl Christus ganz klar darüber gesprochen hat. Die Realpräsenz Christi in der heiligen Eucharistie wird oftmals selbst von Priestern nicht mehr angenommen. Man spricht von "Brotgemeinschaft", nicht vom heiligen Messopfer. Wo bleibt bei vielen die Sonntagsheiligung? Die Meinungen gehen so auseinander, dass bisweilen Priester gegen Priester, Bischof gegen Bischof steht! Und doch handelt der Priester in der Person Christi! Der Papst wird angegriffen. Nicht von den Andersgläubigen, sondern von den Katholiken selbst. Man könnte leider noch vieles aufzählen.
Bitten wir den Heiligen Geist um seine Gaben und Früchte, dass unsere Kirche sich wieder in die Hände Jesu begibt. Nur er kann uns führen und leiten durch seinen Heiligen Geist. Bitten wir die Gottesmutter, die jetzt schon 29 Jahre täglich in Medjugorje erscheint, uns alle auf den rechten Weg zu bringen!
GOTT ÜBER ALLES LIEBEN
"Deshalb, meine lieben Kinder, aus Liebe zu meinem Unbefleckten Herzen liebt Gott über alles und lebt seine Gebote. So wird euer Leben Sinn haben und der Friede wird auf der Erde herrschen. Danke, dass ihr meinem Ruf gefolgt seid!"
Um unserer himmlischen Mutter willen, die uns über alles liebt – darum kommt sie ja die letzten Jahrhunderte schon so oft und so lange – lieben wir Gott über alles und leben seine Gebote! "Wie mich der Vater geliebt hat", so sagt Jesus in den Abschiedsreden, "so habe ich euch geliebt. Bleibt in meiner Liebe! Wenn ihr meine Gebote haltet, werdet ihr in meiner Liebe bleiben, so wie ich die Gebote meines Vaters gehalten habe und in seiner Liebe bleibe" (Joh 15,9f.). Die Liebe zu Gott ist das größte und wichtigste Gebot und die Liebe zum Nächsten ist diesem gleich. Jesus, schenke uns eine ganz große Liebe zu dir, zum Vater und zum Heiligen Geist, denn nur darin hat unser Leben einen Sinn und wir werden einmal für alle Ewigkeit glücklich sein!
Danke, o unsere himmlische Mutter, für deine Führung und deine so zärtliche Liebe zu uns!
Dr. Johannes Gamperl

GEBETSAKTION Maria - Königin des Friedens - MEDJUGORJE
1153 Wien, Österreich
http://www.gebetsaktion.at
Telefon ++43 1 893-0735, Telefax: ++43 1 892-3854
|

|