Betrachtung zur Botschaft vom 25. Oktober 2018

Betrachtung zur Botschaft vom 25. Oktober 2018

30.10.2018

In dieser Monatsbotschaft spricht die Muttergottes in erster Linie über die große Gnade, die wir durch die Botschaften erfahren. Wir alle wissen, wie sich unser Leben gerade durch die vielen Botschaften, die wir schon bekommen haben, doch zum Guten verändert hat. Es ist die ständige persönliche Ansprache unserer lieben Muttergottes, die unser Herz berührt. Und möge unser Herz auch aus Stein sein, so verändert es sich doch, wenn immer wieder liebevoll der Aufruf der Muttergottes unsere Ohren und danach allmählich auch unsere Herzen erreicht. Seien wir ganz ehrlich, wie oft haben wir den Aufruf zum Gebet schon gehört, bis wir eines Tages doch die große Dimension des Betens erfahren haben? Es ist die Gnade Gottes, die uns verändert.

Schon Jahrzehnte bekommen wir die Monatsbotschaften als Gabe des Himmels für unser geistiges Leben. Es ist für unsere Seele wie der täglich Morgentau, der uns geistig nicht austrocknen lässt.

Die Eltern können die Kinder nicht erziehen – die Kinder kopieren die Eltern. Dies ist eine alte pädagogische Weisheit, die wir oft nicht wahrhaben wollen. Deshalb ist unser Vorbild für unsere Kinder, für die nächste Generation, so wichtig. Deshalb betont auch die Muttergottes in der Botschaft am 25. Oktober 2018 die nächste Generation. Unsere Liebe zur Muttergottes müssen wir auch in unseren Familien sanft weitergeben. Die Kraft, die aus dieser Beziehung entsteht, ist eine tragende Säule unseres christlichen Fundaments für das Gelingen einer Familie, wo Kinder Schutz und Geborgenheit von den Eltern erfahren sollen. Die Kinder kopieren die Eltern! Seien wir uns wahrlich dieser Tatsache bewusst und folgen wir den Botschaften der Muttergottes auch für das Wohl unserer Kinder. Wenn wir heiligmäßig zu leben versuchen, werden auch unsere Kinder von der ehrlichen, nicht vorgespielten Spiritualität eines Tages berührt werden. Die Muttergottes zeigt uns mit ihrem Kommen und regelmäßigen Botschaften, mit welch unermesslichen Liebe sie jeden von uns in ihr Herz einschließt.

Auch wenn unser Alltag mit viel Arbeit ausgefüllt ist, nehmen wir uns doch ein wenig Zeit für das Gebet, sei es das Rosenkranzgebet oder das Lesen in der Heiligen Schrift. Die große Kraft, die wir daraus bekommen werden, wird unseren Alltag erhellen.

md.

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