Die Gospa hat mein Leben und das Leben meiner Familie gerettet.

Die Gospa hat mein Leben und das Leben meiner Familie gerettet.

20.10.2016

Die Gospa hat mein Leben und das Leben meiner Familie gerettet.

Medjugorje ist die Grösse der Liebe Gottes, die Er schon mehr als 25 Jahre lang durch die himmlische Mutter Maria über sein Volk ausgiesst. Es irrt jeder, der das Wirken Gottes eingrenzen möchte auf Zeit, auf Raum und auf Völker, denn Gott ist unermessliche Liebe, unermessliche Gnade, eine nie versiegende Quelle. Deshalb sind alle Gnaden und aller Segen, der vom Himmel kommt,wirklich ein unverdientes Geschenk an den heutigen Menschen. Derjenige, der dieses Geschenk Gottes begreift und annimmt, kann mit Recht bezeugen, dass nichts, was er von oben bekommen hat, ihm gehört, sondern nur Gott, der die Quelle aller Gnaden ist. Von einem solchen unverdienten Geschenk der Gnade Gottes gibt die Familie Patrick und Nancy Latta aus Kanada Zeugnis. Sie haben in Kanada alles verkauft und sind nach Medjugorje gekommen, um hier zu leben, und, wie sie sagen, „Nachbarn der Gospa zu sein.“ Über ihr Zeugnis können Sie im folgenden Gespräch mehr erfahren:

 

Patrick und Nancy, könnt Ihr uns etwas über euer Leben vor Medjugorje sagen?

 

Patrick: Mein Leben vor Medjugorje war völlig anders. Ich war ein Autohändler. Ich hatte viele Angestellte und mein Leben lang verkaufte ich Autos. In der Arbeit war ich sehr erfolgreich und ich wurde sehr reich. Gott kannte ich in meinem Leben nicht. Denn Gott gibt es in Business nicht oder anders gesagt, diese beiden Dingen passen nicht zusammen. Bevor ich Medjugorje kennengelernt hatte, war ich jahrelang in keiner Kirche. Mein Leben war eine Ruine mit Eheschließungen und Scheidungen. Ich habe vier Kinder, die früher nie in der Kirche waren.

Die Veränderung meines Lebens begann an jenem Tag, als ich die Botschaften

von Medjugorje gelesen habe, die uns der Bruder meiner Frau Nancy geschickt hatte. Die erste Botschaft der Gospa, die ich damals gelesen habe, war: „Liebe Kinder, ich lade euch zum letzten Mal zur Bekehrung ein.“ Diese Worte trafen mich tief und sie wirkten auf mich wie ein Schock. Die zweite Botschaft, die ich gelesen habe, war folgende: „Liebe Kinder, ich bin gekommen um euch zu sagen, dass Gott existiert.“ Ich ärgerte mich über meine Frau Nancy, daß sie mir nicht schon früher gesagt hatte, dass diese Botschaften wahr sind und dass dort, irgendwo weit entfernt von Amerika, die Gospa erscheint. Ich las in dem Buch mit den Botschaften weiter. Nach allen gelesenen Botschaften sah ich mein Leben wie in einem Film. Ich sah all meine Sünden. Ich begann über die erste und über die zweite Botschaft, die ich gelesen hatte, tief nachzudenken. An diesem Abend spürte ich, dass diese beiden Botschaften genau an mich gerichtet waren. Ich weinte die ganze Nacht wie ein kleines Kind. Ich begriff, dass die Botschaften wahr sind und glaubte an sie.

Das war der Beginn meiner Bekehrung zu Gott. Von da an nahm ich die Botschaften an und begann sie zu leben, nicht nur zu lesen, und zwar lebte ich sie genau und buchstäblich so, wie es die Gospa wünscht. Das war nicht leicht, aber ich liess nicht nach, denn von jenem Tag an begann sich in meiner Familie alles zu ändern. Einer meiner Söhne war drogensüchtig, der zweite spielte Rugby und war Alkoholiker. Meine Tochter war vor ihrem 24.Geburtstag zweimal verheiratet und zweimal geschieden. Vom vierten Kind, einem Sohn, wusste ich überhaupt nicht, wo er lebte. So war mein Leben, bevor ich die Botschaften von Medjugorje kennengelernt hatte.

Als meine Frau Nancy und ich begannen, regelmäßig zur heiligen Messe zu gehen, zur Beichte, zur Kommunion und jeden Tag gemeinsam den Rosenkranz zu beten, begann sich alles zu ändern. Aber die größte Veränderung spürte ich selber. Niemals in meinem Leben zuvor habe ich den Rosenkranz gebetet, noch habe ich gewusst wie es geht. Und plötzlich begann ich das alles zu leben. Die Gospa sprach in einer Botschaft davon, dass das Gebet Wunder in unseren Familien bewirken wird. So wurde durch das Rosenkranzgebet und das Leben nach den Botschaften alles in unserem Leben anders. Unser jüngster Sohn, der drogensüchtig war, wurde frei von Drogen. Der zweite Sohn, der Alkoholiker war, liess völlig vom Alkohol ab. Er hörte mit dem Rugbyspielen auf und wurde Feuerwehrmann. Auch er begann ein völlig neues Leben. Unsere Tochter heiratete nach zwei geschiedenen Ehen einen wunderbaren Mann, der Lieder für Jesus schreibt. Es tut mir leid, dass sie nicht kirchlich geheiratet hat, aber das ist nicht ihre Schuld, sondern meine. Wenn ich jetzt zurückschaue, sehe ich, das alles an jenem Tag begonnen hatte, an dem ich als Vater zu beten begonnen habe. Die grösste Veränderung geschah mit mir und mit meiner Frau. Zuerst heirateten wir kirchlich und unsere Ehe wurde etwas Wunderbares. Die Worte ‚Scheidung’, ‚geh fort, ich brauch dich nicht mehr’, gab es nicht mehr. Denn wenn das Ehepaar gemeinsam betet, kann man solche Worte nicht mehr aussprechen. Die Gospa zeigte uns im Sakrament der Ehe eine Liebe, von der ich überhaupt nicht gewusst hatte, dass es sie gibt.

Die Gospa sagt uns allen, dass wir zu ihrem Sohn zurückkehren sollen. Ich weiss, dass ich einer von jenen war, die sich von ihrem Sohn am meisten entfernt hatten. Ich lebte in allen meinen Ehen ohne Gebet und ohne Gott,. Zu jeder Eheschließung kam ich mit meinem persönlichen Hubschrauber, so wie es sich für jeden Reichen gehört. Ich heiratete zivil und das war alles.

 

Wie ist dein Weg der Bekehrung dann weitergegangen?

 

Indem ich die Botschaften gelebt hatte, sah ich die Früchte in meinem Leben und im Leben meiner Familie. Das konnte ich nicht leugnen. Das war jeden Tag gegenwärtig in mir und es drängte mich immer mehr, hier nach Medjugorje zu kommen, um die Gospa zu treffen, die mich die ganze Zeit gerufen hatte. Deshalb entschied ich mich, alles aufzugeben und herzukommen. Ich verkaufte alles, was ich in Kanada hatte, und kam 1993, gerade zur Zeit des Krieges nach Medjugorje. In Medjugorje bin ich davor noch nie gewesen, noch wusste ich früher von diesem Ort. Ich wusste auch nicht, was ich arbeiten werde, aber ich überliess mich einfach der Gospa und Gott, damit sie mich führen. Nancy sagte mir oft: ’Warum willst du nach Medjugorje gehen, wo du doch nicht einmal weißt, wo das ist?’ Ich aber blieb beharrlich und antwortete: ‚Die Gospa, die Muttergottes, lebt in Medjugorje und ich möchte ihr Nachbar sein.’ Ich verliebte mich einfach in die Gospa und es gab nichts, was ich für sie nicht getan hätte. All das, was Ihr hier seht, ist nur für die Muttergottes gebaut, nicht für mich. Seht nur, das, wo wir hier sitzen, da leben wir. Es genügen uns diese 20 m2. All das andere, was ihr seht, brauchen wir nicht. Das wird, wenn es Gott schenkt, auch später nach unserem Leben da sein, denn es ist eine Gabe an die Muttergottes, die uns hierher geführt hat. All das ist ein Gedenkstein für die Muttergottes, ein Dank von jenem Sünder, der sonst in die Hölle gekommen wäre. Die Gospa hat mein Leben und das Leben meiner Familie gerettet. Sie hat uns von Drogen, Alkohol und Ehescheidungen gerettet. Das gibt es in meiner Familie nicht mehr, gerade deshalb, weil die Gospa gesagt hat, dass durch das Rosenkranzgebet Wunder geschehen. Wir haben zu beten begonnen und haben die Früchte des Gebetes mit eigenen Augen gesehen. Die Kinder wurden nicht vollkommen, aber sie wurden tausendmal besser. Ich bin überzeugt davon, dass die Gospa das für uns getan hat, für mich, für meine Frau, für unsere Familie. Und alles, was mir die Gospa geschenkt hat, möchte ich ihr und Gott zurückgeben. Unsere Hoffnung ist, dass all das hier der Mutter Kirche gehören wird, daß irgendeine Gemeinschaft, die hier sein wird, der Erneuerung der Priester und Schwestern und Jugendlichen dienen wird, die Gott alles geben möchten. Das ganze Jahr über haben wir hunderte junge Leute, die uns besuchen und hier verweilen. Deshalb sind wir der Gospa und Gott dankbar, dass wir ihnen durch alle, die sie uns schicken, dienen können. Das hier haben wir der Gospa durch das heiligste Herz Jesu geschenkt.

 

Es ist nicht zufällig, dass Ihr von der Lage her genau in der Mitte zwischen dem Erscheinungsberg und dem Kreuzberg seid. Habt ihr das geplant?

 

Nein, auf keinen Fall. Auch wir sind überrascht, wie das alles hier begonnen hat. Wir schreiben es der Gospa zu, denn es ist uns bewusst, dass sie uns führt. Alle Teile wurden genauso zusammengefügt, wie es die Gospa wollte und nicht wir. Wir haben nie über Inserate, Ingeneure oder Baumeister gesucht. Nein, die Leute sind einfach von selber gekommen und haben gesagt: ‚Ich bin Architekt und möchte euch helfen.’ Jeder, der hier gearbeitet und seinen Beitrag gegeben hat, war wirklich von der Gospa angeregt und begabt. Auch alle Arbeiter, die hier gearbeitet haben. Sie haben ihr eigenes Leben aufgebaut, denn das, was sie getan haben, haben sie aus Liebe zur Gospa getan. Durch die Arbeit wurden sie völlig anders. All das, was hier gebaut wurde, stammt aus dem Geld, das ich durch das Business erworben hatte und aus dem, was ich in Kanada verkauft habe. Ich wollte einfach, dass das mein Geschenk an die Gospa hier auf Erden ist. An die Gospa, die mich auf den rechten Weg geführt hat.

 

Als Ihr nach Medjugorje gekommen seid, wart ihr überrascht über die Gegend, in der die Gospa erscheint? Steine, Hitze, ein einsamer Ort, eine schwache Infrastruktur…

 

Ich wusste nicht, was mich erwartete. Wir kamen zur Zeit des Krieges 1993. Ich habe bei vielen Hilfsprojekten mitgeholfen. Ich habe Nahrung besorgt und war in vielen Pfarrämtern in Bosnien und Herzegowina. Damals habe ich nicht einmal nach einem Baugrund gesucht, um ihn zu kaufen, sondern ein Mann kam zu mir und sagte mir, hier gäbe es einen Baugrund, wollt ihr ihn anschauen und kaufen? Ich habe nie von jemandem etwas verlangt oder gesucht, alle sind zu mir gekommen und haben mich gefragt, ob ich etwas brauche. Am Anfang dachte, dass ich nur mit einem kleinem Objekt beginnen möchte, aber am Ende ist es viel grösser ausgefallen. Eines Tages besuchte uns Pater Jozo Zovko und wir sagten ihm, dass das für uns zu gross ist. Pater Jozo lächelte und sagte: „Patrick, fürchte dich nicht. Eines Tages wird es gross genug sein.“ All das, was entstanden ist, ist für mich persönlich nicht so wichtig. Viel wichtiger ist mir, dass ich die Wunder in meiner eigenen Familie sehe, die durch die Gospa und Gott geschehen sind. Besonders danke ich Gott für unseren jüngsten Sohn, der in Innsbruck in Österreich, bei den Don Bosco –  Schwestern arbeitet. Er hat ein Buch mit dem Titel ‚Mein Papa’ geschrieben. Für mich ist das das grösste Wunder, denn ich war für ihn kein Vater. Er aber ist für seine Kinder ein richtiger Vater und schreibt in dem Buch, wie ein Vater sein sollte. Dieses Buch, wie ein Vater sein sollte, hat er nicht nur für seine Kinder geschrieben, sondern auch für seine Eltern.

 

Sie waren ein grosser Freund von Pater Slavko. Er war Euer persönlicher Beichtvater. Können Sie uns etwas darüber erzählen?

 

Für mich ist es noch immer schwer, über Pater Slavko zu sprechen, denn er war unser bester Freund. Bevor ich dieses Projekt begonnen hatte, fragte ich Pater Slavko wegen dieses Unternehmens und ich zeigte ihm die erste Pläne. Pater Slavko sagte mir damals: ‚Beginn einfach und lass dich nicht abhalten, egal was geschieht!’ Sooft er nur ein wenig Zeit hatte, kam Pater Slavko vorbei und schaute nach, wie sich das Projekt entwickelt. Er hat es besonders bewundert, dass wir alles aus Stein gemacht haben, denn Stein war ihm am liebsten. Am Freitag, dem 24. November 2000, waren wir wie immer mit ihm beim Kreuzweg. Es war dies ein gewöhnlicher Tag, etwas regnerisch und schlammig. Wir beendeten den Kreuzweg und kamen auf den Gipfel des Krizevac. Dort blieben wir alle eine kurze Zeit im Gebet. Ich sah Pater Slavko, wie er an mir vorbei hinunterging und langsam den Heimweg antrat. Kurze Zeit darauf hörte ich Rita, die Sekretärin, schreien: „Patrick, Patrick, Patrick, beeil dich!“ Während ich bergab lief, sah ich Rita neben Pater Slavko, der am Boden saß. Ich dachte mir: ‚Warum sitzt er auf dem Stein?’ Als ich näherkam, sah ich,

dass er Atembeschwerden hatte. Ich nahm sofort einen Mantel und legte ihn auf die Erde, damit er nicht auf dem Stein sitzen muss. Ich sah, dass er aufgehört hatte, zu atmen und begann mit der künstlichen Beatmung. Ich spürte, dass sein Herz aufgehört hatte zu schlagen. Er ist einfach in meinen Armen gestorben. Ich erinnere mich, dass auch ein Arzt auf dem Berg war. Er kam dazu, legte die Hand auf seinen Rücken und sagte: ‚Er ist tot’. Das alles ereignete sich so schnell, es ging um Sekunden. Alles zusammen war irgendwie verwunderlich und am Ende habe ich seine Augen geschlossen. Wir haben ihn sehr geliebt und Sie können sich nicht vorstellen, wie schwer es war, ihn tot den Berg hinunterzutragen. Unseren grössten Freund und Beichtvater, mit dem ich Minuten davor gesprochen hatte. Nancy lief hinunter zum Pfarramt und meldete den Priestern, dass Pater Slavko gestorben war. Als wir Pater Slavko hinuntergebracht hatten, kam ein Rettungswagen und so brachten wir ihn in das Untergeschoss des Pfarrhofes und legten seinen Leib zunächst auf den Tisch im Speisesaal. Ich blieb bis Mitternacht bei Pater Slavko und es war der traurigste Tag meines Lebens. Am jenem 24. November waren alle wie geschockt, als sie von der traurigen Nachricht über den Tod Pater Slavkos hörten. Die Seherin Maria fragte die Gospa bei der Erscheinung, was wir tun sollen. Die Gospa sagte nur: ‚Tut weiter!“ Am Tag darauf, am 25. November 2000, kam die Botschaft: „Liebe Kinder, ich freue mich mit euch und möchte euch sagen, dass euer Bruder Slavko in den Himmel geboren wurde und für euch Fürsprache hält.“ Das war für uns alle ein Trost, denn wir wussten, dass Pater Slavko jetzt bei Gott ist. Es ist schwer, einen grossen Freund zu verlieren. Von ihm konnten wir lernen, was Heiligkeit ist. Er hatte eine gute Natur und dachte immer positiv. Er liebte das Leben und die Freude. Ich freue mich, dass er im Himmel ist, aber er fehlt uns hier sehr.

 

Ihr seid jetzt hier in Medjugorje und seid seit 13 Jahren Bewohner dieser Pfarre. Am Ende möchte ich noch fragen: Was ist Euer Lebensziel?

 

Mein Lebensziel ist, die Botschaften der Gospa zu bezeugen und all das, was sie in unserem Leben getan hat, damit wir sehen und erleben können, dass es das Werk der Gospa und Gottes

ist. Es ist mir bewusst, dass die Gospa nicht für jene kommt, die ihrem Weg folgen, sondern genau für jene, die so sind wie ich früher war. Die Gospa kommt für jene, die ohne Hoffnung,  ohne Glaube und ohne Liebe sind. Deshalb gibt sie uns als Pfarrmitgliedern hier Anweisungen: ‚Liebt alle, die ich euch schicke, alle die herkommen, denn viele von ihnen sind vom Herrn weit entfernt.’ Sie ist eine zärtliche Mutter und sie hat mein Leben gerettet. Am Ende möchte ich nur noch sagen: Danke, Mutter!

 

Nancy: Ich bin in Zagreb geboren und in meinem zweiten Lebensjahr beschloss meine Mutter, dass wir in ein Dorf, 3 km ausserhalb von Zagreb, übersiedeln . Als ich zwölf Jahre alt war, übersiedelten meine Mutter und ich nach Kanada und dort lebte ich, bis Patrick und ich 1993 nach Medjugorje kamen. Ich war eine gute Schülerin, ich kann mehrere Sprachen und habe Rechtswissenschaft an mehreren Universitäten abgeschlossen. Als ich mein Studium beendet hatte, arbeitete ich als Rechtsanwältin und zwar sehr erfolgreich. Während des Studiums hatte ich keine Zeit für die Kirche, für den Glauben, für die Sakramente und für das Gebet. Da ich vom Glauben sehr weit entfernt war, beschloß ich eines Tages für mich, dass es Jesus in der Kirche nicht mehr gibt, sondern dass er übersiedelt und außerhalb der Kirche ist.

Als ich Patrick kennengelernt hatte, war er schon zweimal geschieden. auch er war nicht gläubig. So waren wir uns einig und heirateten schon nach kurzer Zeit. Diese Heirat war ohne Gott, ohne Gebet. Wir waren sehr reich und flogen mit unserem Privatflugzeug oder mit dem Helikopter wohin wir wollten, wie es unser Herz begehrte. Aber unser Familienleben mit vier Kindern wurde immer schwieriger. Bis wir dann eines Tages die Botschaften der Gospa kennenlernten und ein neues Leben begannen. Das übrige hat euch Patrick schon erzählt. Ich möchte zum Schluß nur noch sagen: Wir danken dem Herrn und der Gospa, dass wir heute hier in Medjugorje sind!

 

Das Interview ist im unserer Quartalszeitschrift 84 erschienen. Hier Abonnent werden!20

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