Gedanken zur Botschaft vom 2. Juni 2018

Gedanken zur Botschaft vom 2. Juni 2018

09.06.2018

“Die Liebe überwindet alle Schwierigkeiten!”

Auch an diesem Zweiten des Monats überbrachte uns die Seherin Mirjana eine wunderschöne Botschaft, voller Sanftheit, Fürsorge und Liebe. Sie lädt uns mütterlich ein, Vorbild für unsere Nächsten zu sein! Unser Herz soll frei von Missgunst, Zynismus und Egoismus werden. Verändern wir im Gebet unsere Herzen, kehren wir in der Stille der Anbetung in uns selber, und wir werden die Fülle und Weite der Liebe Gottes erkennen. In der Liebe Gottes gibt es keinen Neid, keinen Hass und auch kein Richten.

Wie oft verstricken wir uns in unserem täglichen Leben, weil wir alles besser wissen wollen. Die zwischenmenschlichen Beziehungen leiden darunter und unsere freundschaftlichen Beziehungen gehen oft wegen Kleinigkeiten in Brüche. Das alles sieht die Muttergottes; deshalb warnt sie uns so eindringlich in dieser Botschaft, nicht die Fehler des gewohnten Lebens zu machen, wo nur der Erfolg zählt, wo es die beste Qualität eines Managers ist, die Erfolgszahlen auch auf Kosten vieler Schwachen zu erreichen. Die Qualitäten in der kalt kalkulierten Wirtschaft sind nicht human!

Die Muttergottes kommt und will uns vor dieser “Erkältung” des Herzens zu warnen. Sie möchte, dass wir gemeinsam mit ihr die Liebe Gottes in unseren Herzen entzünden. Erfüllt von dieser wahrhaften Nächstenliebe wird sich nicht nur unser Herz verändern, sondern wir werden auch viele, viele Menschen, denen wir begegnen, positiv beeinflussen können. Die Freude des Gebens entwickelt eine eigenartige Kraft und Dynamik. Das Herz, welches sich verschenkt, erfährt hundertfach die Freude und das Glück, wonach sich alle Menschen so sehr sehnen. Lassen wir uns an ihrer Hand auf diesem Weg der brüderlichen Nächstenliebe leiten. Muttergottes, danke für dein Kommen und deine so große mütterliche Liebe.

Gebetsaktion M.D.

Foto: (C) Gebetsaktion

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