Finaler Medjugorje-Bericht soll im Juni vorgelegt werden

Finaler Medjugorje-Bericht soll im Juni vorgelegt werden

14.03.2017

In einem kathpress-Artikel vom Montag letzter Woche, wurde über die weiteren Pläne des Sondergesandten Henryk Hoser in seiner Medjugorje-Spezialmission, die ihm Papst Franziskus im Februar übertragen hat, berichtet. Bis Ende März sind Treffen mit dem Apostolischen Nuntius in Bosnien-Herzegowina, Erzbischof Luigi Pezzuto, dem Erzbischof von Sarajevo, Vinko Puljic sowie dem Bischof von Mostar-Duvno, Ratko Peric geplant. Letzterer hatte erst vor einer Woche erklärt, dass die Marienerscheinungen in Medjugorje nicht authentisch seien.
Danach soll es einen Vor-Ort-Besuch in Medjugorje geben, wo Gespräche mit den örtlichen Franziskanerpatres, jedoch nicht mit den Sehern geplant sind.

Diese Analyse des Pilgerwesens in Medjugorje soll einen ausschließlich seelsorgerischen Charakter haben und dem Papst neben dem Untersuchungsmaterial, das 2014 von der doktrinären Kommission unter Kardinal Camillo Ruini zusammengestellt wurde, als Entscheidungshilfe dienen. Hoser selbst war laut eigenen Aussagen bisher noch nie Medjugorje, daher werde alles “vom Verlauf und von der Situation abhängen”.

Foto: (C) Gebetsaktion Medjugorje Wien

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