Gedanken zur Botschaft vom 25. Juli 2018

Gedanken zur Botschaft vom 25. Juli 2018

26.07.2018

Lebt den Himmel auf Erden

Am 24. Juni 1981 also vor mehr als 37 Jahren erschien unsere über alles geliebte  Muttergottes das erste Mal den Sehern von Medjugorje. Einer kleinen Gruppe Kinder, die Großes vor sich hatten. Rückte ein unscheinbares Dorf hart an verkarsteten unwirtlichen Hügelketten ins Licht der ganzen Welt. Seither halten ihre täglichen Botschaften an ihre Kinder, die inzwischen groß geworden sind und genauso ihr Leben meistern müssen wie wir, an. Und wir alle dürfen uns zu ihren Kindern zählen. Die Liebe der Muttergottes und ihr Einsatz für uns da zu sein kennt keine Grenzen. Einmal im Monat spricht nun sie durch ihre Seher direkt zu uns.

Ein unfassbares Privileg, das wir erleben dürfen und dass die Welt in dieser Dimension noch nie gekannt hat. Die liebevollen und fürsorglichen Worte der Muttergottes gehen direkt ins Herz und erfüllen uns wo immer wir sind und was immer wir gerade tun. Wir müssen nur innehalten und hinhören. Sie, die Königin der Herzen und des Friedens ruft uns unermüdlich auf. Sie gleicht einer besorgten Mutter, die ständig mit ansehen muss, wie ihre Kinder stur ihre eigenen Wege gehen wollen, unwissend, neugierig, vielleicht tollpatschig und sich jedenfalls auch unerkannten Gefahren aussetzen. Aber die Gospa sieht alles. Und was tut die Muttergottes angesichts unseres oft naiven manchmal aber auch bewussten Herumirrens? Sie versteht uns trotzdem voll und ganz. Sie bestraft uns nicht. Sie schimpft uns nicht. Ganz im Gegenteil sie nimmt uns ganz behutsam an unseren Händen und weist uns stets in ihrer unerschöpflichen nie versiegenden Liebe den richtigen Weg.

Auch in der Botschaft vom 25. Juni schenkt sie uns den Himmel auf Erden in der Gestalt ihres geliebten Sohnes unseres Herrn Jesus Christus. Sie ruft uns unaufhörlich auf zu Ihm zu beten und auf Ihn zu vertrauen. Sie ist bei Ihm im Himmel und weiß genau:  Er ist unsere Stärke. Unser Zufluchtsort vor dem Bösen.  Eine unendliche Quelle von Gnade und Freude. Machtvolle, heilige ja ewige Worte. Der Weg der Muttergottes ist wie eine Schnellstraße, die direkt in den Himmel führt. Sanft. Ohne Mautstellen. Ohne Kurven. Ohne Baustellen. Dieser Weg ist im Grunde ganz einfach. Und der Lohn ist, dass wir den Himmel schon auf Erden leben dürfen. Gespeist von einer göttliche Kraft, die sich stets erneuert.  Alles was wir tun müssen, ist unsere Herzen zu öffnen. Die Gebote Gottes als Licht auf unseren Wegen erkennen. Und bei diesem Weg sind wir nie allein. Die Muttergottes höchstpersönlich ist immer mit uns und wir dürfen uns gewiss sein, dass sie uns alle bedingungslos liebt mit ihrer mütterlichen Liebe. Wer außer ihr auf dieser Welt vermag noch so ein Versprechen abzugeben? Und die Gospa dankt uns stets, dass wir ihrem Ruf folgen. Dabei müssten wir ihr unaufhörlich dafür danken, dass sie immer da ist. Und sie aus vollen Herzen bitten: Liebe Gottesmutter danke, dass du zu uns sprichst. Und: Bitte lass uns nie mehr allein.

(FH)

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