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Zur Hauptseite INHALT HEFT 52 Bischof Eder - Medjugorje gibt uns genau das, was uns fehlt ! Die Untersuchungen an den Sehern Ivan Dragiecevic - Die Erscheinungen erfüllen mich mit großer Freude Jakov Colo hatte am 25.12.98 eine Erscheinung Fr Jozo Zovko - Wir wollen ein Zeichen der Liebe setzen Dr. Kurt Knotzinger - Danke, daß ihr meinem Ruf gefolgt seid Buchvorstellung - Die Wahrheit wird dich befreien ! |
VorwortGOTTESERFAHRUNGBeichten - Bekehrungen - Berufungen,,Eure Umkehr und Entscheidung für die Heiligkeit soll heute und nicht morgen beginnen. " So ruft uns die Muttergottes in ihrer Botschaft vom 25. November 1998 auf und betont, wir sollen das Gebet mit Ernsthaftigkeit annehmen und beten, beten, beten. Unermüdlich richtet sie diese Aufrufe an uns, damit wir diese Botschaften des Heils endlich wahrnehmen und auch verwirklichen.Wir sollen uns im täglichen Gebet öffnen und das Gebet in den Familien erneuern. Groß sind die Versuchungen unserer Zeit: Die weltlichen Angebote übertönen die leise, zarte Einladung zu Gebet, Fasten und Umkehr. Das sind auch die Werte von Schwester Elvira, welche im neuen Buch von Pater Slavko Barbaric "Perlen des verwundeten Herzens" am Beispiel der Drogenkranken aufgezeigt werden. Denn wenn die vollkommene Ausrichtung zu Gott erfolgt, dann beginnt die Göttliche Therapie" und auch ein noch so großes, fast unüberwindbar scheinendes Problem, wie es die Drogensucht ist, wird mit Hilfe des Gebets, mit Geduld und Aufopferung besiegt, dem Leben wird ein neuer Sinn gegeben. Der Erzbischof von Salzburg, Dr. Georg Eder, gibt in diesem Heft im Interview mit Pater Slavko Barbaric ein beeindruckendes, ehrliches Zeugnis über seinen Lebensweg als Bischof und Hirte. Man sieht, wie schwierig oft der Wer in der Nachfolge Christi sein kann! Beeindruckend sind seine Worte über die Erfahrungen, die er in Medjugorje gemacht hat. Er hat dort gefunden was unserer Zeit fehlt: Beichten, Bekehrungen und Berufungen. Dies sind die einzigen Garanten, um unsere Kirche gut ins nächste Millennium zu führen. Denn ohne Berufungen und Bekehrungen wird sie keine Kirche der tiefen Werte sein, sondern sich auf der horizontalen Ebene der weltlichen Probleme verstricken. An den Sehern von Medjugorje wurde im April und Juli 1998 eine dritte medizinische Untersuchung durchgeführt, welche das Ergebnis brachte, daß auch nach l7jahren täglicher Erscheinungen keine pathologischen Symptome zu bemerken sind. Die Untersuchungen von 1998 haben ergeben, daß die ekstatische Phänomenologie mit jener des Jahres 1985 (damals waren die letzten Untersuchungen) vergleichbar ist, und daß sie nicht im Zustand hypnotischer Trance erfolgt. Dies ist für die empirische Welt auch im Hinblick auf eine spätere offizielle Anerkennung von Medjugorje von großer Bedeutung. Unsere Welt braucht auch "Befunde", welche auf wissenschaftlicher Basis erbracht werden. Für uns aber, die wir mit dem Herzen glauben, soll dies nur noch eine weitere Ermutigung sein, den Weg, den uns die Muttergottes zeigt, mit unserem Leben zu bezeugen. Die Muttergottes sagt in ihrer Botschaft vom 25. Jänner 1999: "Seine Liebe zeigt sich auch in der heutigen Zeit, weil Er mich sendet, um euch auf den Weg des Heils zu rufen." Haben wir keine Angst und seien wir nicht entmutigt, wenn all zu oft vieles in der Gesellschaft und in der Kirche dem modernen Geist in Kompromissen geopfert wird. Die wahre Liebe zu Gott und zum Leben soll aus der Erkenntnis und Erfahrung des Gebetes und des Fastens unsere Herzen und unsere Mitmenschen verändern. Eure Freunde von der Gebetsaktion Maria - Königin des Friedens - Medjugorje |
Die heilige Beichte |