GEBETSAKTION - MARIA KÖNIGIN DES FRIEDENS - MEDJUGORJE
HEFT 58
ONLINEMAGAZIN DER GEBETSAKTION
VORWORT

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INHALT
HEFT 58


Kurznachrichten

MEDJUGORJE ein mystisches Phänomen in der Kirche

Stellt Gott auf den ersten Platz in eurem Leben!

Friedensmarsch

Gott ist hier auf besondere Weise gegenwärtig

Die jährliche Erscheinung der Muttergottes von der Seherin Ivanka

DIE BEGEGNUNGEN mit der Muttergottes erfüllen mein Leben

Internationales Jugendtreffen in Medjugorje

Übergeben wir alles der Muttergottes !

Die Konkordanz zu den Botschaften nun auch als Buch erschienen



Wer betet, fürchtet sich nicht vor der Zukunft


Am 19. Jahrestag der täglichen Erscheinungen in Medjugorje, dem 25. Juni 2000, hat uns die Muttergottes wieder eine starke, verheißungsvolle Botschaft gegeben, die in ihrer Kürze enorm viel beinhaltet: Wenn wir beten, brauchen wir uns vor der Zukunft nicht zu fürchten. Unser tägliches Leben und Streben ist in erster Linie darauf ausgerichtet, daß unsere persönliche Zukunft und die unserer Angehörigen abgesichert sein möge. Unzählige Anstrengungen unternehemen wir, um uns weltlich abzusichern und zu v e r s i c h e r n. Aber die Muttergottes betont es in ihrer Klarheit und Einfachheit, daß wir uns keine Sorgen machen brauchen, sie sei mit uns und sie liebe uns wie eine wahre Mutter. Gerade im Gebet werden wir diese Nähe entdecken und die Freude der Nähe Gottes erfahren. Oberflächlich betrachtet sind das für manche nur schöne Worte, aber es ist eine wunderbare Anweisung der Muttergottes selbst, und jeder, der sie praktiziert, wird im täglichen Leben davon profitieren. In der Botschaft vom 25. Juli 2000 ruft sie uns erneut auf, von der Selbstsucht und Sünde loszulassen, die der Ursprung für so viele Probleme sind. Wir sollen viel mehr unsere Zeit dem Gebet widmen, wo wir die Freude und die Nähe Gottes erfahren werden. In derselben Botschaft erinnert sie uns daran, daß wir hier auf Erden nur auf dem Weg zur Ewigkeit sind ...

In diesem Sommer pilgerten wieder sehr viele Menschen anläßlich des Jahrestages und auch des Jugendfestivals nach Medjugorje. An die 15.000 Jugendliche aus den verschiedensten Ländern kamen, um eine Woche intensiv in MEDJUGORJE zu verbringen. Es ist mittlerweile schon zur Tradition geworden, daß die Pfarre dieses Jugendtreffen organisiert, wo im Geiste der Botschaften den Jugendlichen Vorträge und bewegende Zeugnisse nahegebracht werden. Beim gemeinsamen Singen und Beten erleben sie die Nähe Gottes. Anwesend waren in diesem Jahr auch die Seher Marija, Ivan und Vicka, welche noch regelmäßige Erscheinungen haben. Die tiefen Zeugnisse der Seher sind für die Jugendlichen immer wieder aufs neue Orientierungen für ihren eigenen Lebensweg.

Der Alterzbischof von Split, Frane Franiç, sagt im Gespräch mit der Gebetsaktion treffend, daß die Seher die Propheten der Neuzeit sind. Gott sucht sich aus dem Volk einfache Menschen, um durch sie zu uns zu sprechen. Es hängt dann von uns allen ab, ob wir offene Herzen für diese, Seine BOTSCHAFTEN haben. Erzbischof Franiç erinnert sich in diesem Gespräch, wie zu Beginn der Erscheinungen alle gezweifelt haben, doch die Tage des Zweifels und des Unglaubens sind einer tiefen Erfahren und Gottesnähe gewichen. Medjugorje ist ein mystisches Phänomen, aber der modernen Welt ist die Mystik sehr fern. Gerade auch deshalb werden durch Medjugorje neue Akzente der aktiven Gotteserfahrung gesetzt. Die Muttergottes ist durch die Erscheinungen wahrlich präsent. - Der oft aus Neugierde nach Medjugorje kommende Pilger wird von dieser Nähe Gottes und der Muttergottes überwältigt und kommt zurück zum VATER und zur MUTTER. Es ist dies im wahrsten Sinne des Wortes RELIGIO(N) - ZURÜCKKOMMEN. Danken wir Gott täglich für diese großen Gnaden und bemühen wir uns, daß durch unser Leben auch andere davon erfahren können!

Im Gebet mit Euch verbunden
Eure Freunde von der
Gebetsaktion Maria - Königin des Friedens - Medjugorje





Pilger

Meine lieben Kinder, seid offen für die Liebe Gottes

und laßt ab von der Selbstsucht und Sünde