Gedanken von Dr. Maximilian Domej zur Botschaft vom 25. Februar 2026
02.03.2026
DIE STÄNDIGE UMKEHR FÜHRT UNS ZUR HEILIGKEIT
Am 25. Februar 2026 gab uns die Muttergottes über die Seherin Marija Pavlovic-Lunetti erneut eine innige Botschaft. Darin erinnert sie uns unser Leben Gott darzubringen um mit unserer persönlichen Umkehr zur Auferstehung gelangen. Was bedeutet das für jeden Einzelnen von uns? Seitdem die Muttergottes in Medjugorje erschienen ist, ruft sie uns zur Umkehr und Gebet auf! Wenn wir ehrlich sind haben wir eigentlich nicht unbedingt das Gefühl, wenn uns gut geht, dass wir uns ändern sollen. Aber das Wort UMKHER bedeutet doch umkehren! Umkehren wohin und warum? Ich glaube, dass die Muttergottes uns in dieser Schule des Gebetes ganz bewusst behutsam immer wieder auf diese Umkehr aufmerksam macht. Bis wir dann endlich die tiefe Bedeutung dieser Umkehr begreifen. Es ist die Umkehr zum Gebet. Es ist die Umkehr zu Gott, es ist die Umkehr zur Barmherzigkeit Gottes, die uns barmherzig macht, die uns zu betenden Menschen macht, die uns zu glücklicheren Menschen macht.
Die Mutter Gottes kommt in Medjugorje als Königin des Friedens. Und sie schenkt uns noch immer die Zeit der Gnade, wo wir mit unserer bewussten Umkehr auch unseren inneren Frieden finden können. Seien wir ehrlich, es gibt nicht schöneres als am Abend die Augen zu schließen und im Herzen einen wahren Frieden zu haben. Ganz automatisch schalten sich unsere Gedanken, wenn wir alleine sind Richtung Gott. Und das Sprechen mit Gott ist das Gebet, welches oft ganz von alleine ohne viele Gedanken aus unserem Herzen kommt. Wenn wir zu viel mit unserem Kopf beten, dann können wir nicht so leicht loslassen. Die Gedanken versperren den wahren Zugang. Aber das Gebet mit dem Herzen versetz unsere Seele in die sanfte und liebevolle Nähe der göttlichen Umarmung. Die Muttergottes bestätigt dies in ihrer Botschaft, dass uns Gott wirklich hört und erhört, aber wir sind schläfrig. Im Zustand der Schläfrigkeit sind wir nicht aufnahmefähig. Wir versäumen viel, nutzten unsere Zeit nicht die uns gegeben wird. Und das ist schade!
Die Muttergottes kommt und will uns aufwecken aus unserer Trägheit, sie will uns aufwecken aus unserer Faulheit!
Sie verwendet so einen wunderschönen Satz, wo sie uns verspricht, dass wir durch das bewusste Bemühen auf dem Weg der Umkehr in Heiligkeit erstrahlen werden, wie eine wunderschöne Frühlingsblume.
Die Muttergottes gibt uns die Monatsbotschaften schon seit dem 25. Jänner 1987. Viele von uns erwarten jeden Monat sehnsüchtig die Worte der Muttergottes. Wenn die Mutter anwesend ist haben die Kinder keine Angst und alles ist gut. Und das bedeutet auch dies ist eine Zeit der Gnade.
Beten wir damit wir immer tiefer in dieses Mysterium der Nähe Gottes vordringen.
Danke Muttergottes dass du uns so liebevoll führst!
Dr. Maximilian Domej
Gedanken von Dr. Maximilian Domej zur Botschaft vom 25. Februar 2026, letzte Aktualisierung: .