Schwerer Vandalismus in der Nacht von 27. auf 28. Juli 2026

Schwerer Vandalismus in der Nacht von 27. auf 28. Juli 2026

28.07.2026

In der Nacht vom 27. auf den 28. Juli ist in Medjugorje ein erschütternder Vandalenakt geschehen. Der Außenaltar wurde in Brand gesetzt, und die Muttergottes-Statue auf dem Erscheinungsberg sowie beim Blauen Kreuz wurden schwarz beschmiert. Es fehlen uns die Worte angesichts dieser abscheulichen Tat!

Die Pfarre Medjugorje schreibt in ihrer offiziellen Stellungnahme:

„Mit großer Trauer haben wir die Nachricht von dem Vandalismusakt erhalten, der die Gebetsräume unserer Pfarrei beschädigt hat. Wir haben umgehend mit den Reinigungs- und Reparaturarbeiten begonnen, damit alle Räume wieder ordnungsgemäß für das Gebet vorbereitet werden können. Wir danken allen, die durch ihren Einsatz und ihre selbstlose Hilfe dazu beitragen, dass das Gotteshaus ein Ort der Begegnung mit Gott, ein Ort des Friedens und ein Ort der Verehrung der Jungfrau Maria, der Königin des Friedens, bleibt. In besonderer Weise rufen wir alle Gläubigen dazu auf, auf dieses Ereignis so zu reagieren, wie es uns die Muttergottes seit über vierzig Jahren in Medjugorje lehrt: durch Gebet, Fasten und Vergebung. Wir beten für die Umkehr der Herzen derer, die diese Tat begangen haben, dass der Herr sie mit seiner Gnade berühre und sie auf den Weg des Guten führe. Wir beten auch für Frieden in den Herzen aller Menschen. Die Muttergottes ruft uns immer wieder dazu auf, Boten des Friedens zu sein. Möge dieses Ereignis uns ermutigen, ihrem Ruf noch ernster zu folgen: nicht Böses mit Bösem zu vergelten, sondern mit unserem Leben Liebe, Vergebung und Hoffnung zu bezeugen. Das Heiligtum bleibt für alle Pilger geöffnet. Das Gebetsprogramm findet regelmäßig statt, und alle Bereiche werden zügig gereinigt und vorbereitet, um durch die Fürsprache der Friedenskönigin wieder ein Ort des Gebets und der Begegnung mit dem Herrn zu sein.“

Quelle: Pfarramt Međugorje

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