Der libanesische Priester P. Charbel Zgheib war mit einer Jugendgruppe in Medjugorje. Es ist dies sein erster Besuch von Medjugorje. „Hier ist der Glaube gegenwärtig und man fühlt wirklich, dass Gott existiert. Und daß hier vor allem der Friede herrscht“, sagt Pater Charbel, der hinzufügt, daß viele Libanesen nach Medjugorje kommen: „Viele kommen aus Neugierde, aber es gibt auch Leute, die viele Probleme haben. Wenn sie herkommen, ändert sich ihr ganzes Leben.






Nach Medjugorje kommen die Pilger auf verschiedene Art und Weise. In diesen Tagen trafen wir eine junge Slowenin, die mit dem Fahrrad nach Medjugorje pilgerte.Biljana Nikoloska aus Ljubljana begab sich auf ihre Pilgerreise ohne Nahrungsvorrat und ohne Getränke; Geld nahm sie nur so viel mit, um eine hl. Messe zum Dank bezahlen zu können.
Am Donnerstag, dem 30. August, kamen die Brüder Franco und Sergio Valoti aus Bergamo in Italien nach einer einmonatigen Fußwallfahrt glücklich in Medjugorje an. Obwohl sie schon im 70. Lebensjahr sind, bewältigten sie mit Gottes Hilfe einen Fußmarsch von 1050 km.
Das Fest der Kreuzerhöhung Christi wurde in Medjugorje am Sonntag, dem 9. September 2012, feierlich begangen. Zu den Pfarrangehörigen kamen noch zahlreiche Pilger dazu: aus Großbritannien, Kanada, Australien, Irland, Spanien, Italien, Deutschland, Österreich, aus der Schweiz, der Slowakei, aus Frankreich, Malta, aus der Ukraine, aus Tschechien, Belgien, Korea, Polen, Brasilien, Portugal, Rumänien sowie aus Kroatien und Bosnien-Herzegowina.
Roberta Brusić und Boris Peterlin, Mitarbeiter der kroatischen Caritas, weilten in Medjugorje. Roberta schildert, wie sich die erste Begegnung mit Medjugorje unmittelbar nach dem Krieg in Kroatien gestaltete, aber eine wahre Begegnung mit der Gospa und die Sehnsucht nach diesem Ort ereignete sich erst später.


